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Der Audi A3 kam 1996 im Rahmen der kostensparenden Gleichteilstrategie des Volkswagenkonzerns bereits ein Jahr vor Erscheinen des Golf IV auf dessen Plattform heraus. Von außen betrachtet sieht man beiden Fahrzeugen den Umfang der Baugleichheit aber bewusst nicht an: über das Design gedachte man die Eigenständigkeit beider Marken zu unterstreichen, zumal der Audi A3 vor gut 25 Jahren im Gegensatz zum Platzhirsch Golf noch ein Frischling in der Kompaktklasse war. Das Premium-Image der soliden und sportlich angehauchten Mittel- und Oberklasselimousinen aus Ingolstadt sollte dabei auf den A3 abfärben.

Dieses Kunststück ist Audi auch auf Anhieb gelungen, denn bis heute sind über 5 Millionen Exemplare dieses Premium-Kompaktwagens ausgeliefert worden. Die ersten drei Baureihen umfassten den Audi A3 8L (1996-2004), Audi A3 8P (2003-2013) und Audi A3 8V (2013-2020), die über 3- und 5-türige Modelle verfügten und überdies mit einer Audi-typischen Sportversion RS3 und einem Cabrio aufwarteten. Die Motorenpalette fiel mit 1,2–3,2 Litern (105 PS–340 PS bei Benzinmotoren) bzw. 1,6–2,0 Litern (90–170 PS bei Dieselmotoren) für die Kompaktklasse enorm breit aus und sprach somit ein breites Kundensegment an, das auch mit weiteren technischen Finessen und Ausstattungsextras (in der neuesten Baureihe Audi A3 8Y sind etwa Sitzbezüge aus Recycling-Material verfügbar) angelockt wurde.

Audi A3 Getriebe – die Schwachstelle der Ingolstädter Autoschmiede

Angesichts des sportlichen Images der ganzen Marke und der recht starken Motorisierung des Audi A3 mussten auch fortschrittlichere Getriebe verbaut werden. Beim Audi A3 kamen so unter anderem nicht nur traditionelle 5- bzw. 6-Gang-Schaltgetriebe, sondern eine 6-Gang-tiptronic und das 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe S tronic zum Einsatz. Letzteres basiert auf dem Direktschaltgetriebe DSG von Volkswagen und stellt eine Verbindung aus zwei Teilgetrieben mit zwei Kupplungen, also ein automatisiertes Schaltgetriebe dar, das die Funktionsweise von Automatik und Handschaltung zu verbinden sucht. Das eine Teilgetriebe schaltet dabei die ungeraden Gänge und das andere die geraden Gänge auf denselben Getriebeausgang hin.
Der theoretische Vorteil: die nächste potenzielle Schaltstufe ist bereits eingelegt, läuft also „leer“ schon mit – dadurch sollten die darauffolgenden Gangwechsel im Prinzip flüssiger und schneller (in Bruchteilen von Sekunden) vonstattengehen und so einen noch dynamischeren Fahrstil unterstützen. In der Praxis geht das aber nicht immer ruckelfrei oder ohne störende Geräusche, zudem verschleißen die Kupplungsscheiben relativ schnell und das Getriebe läuft heiß. Im schlimmsten Fall bleiben Audi-Fahrer mit einem teuren Ausfall des Getriebes liegen.

Audi A3 Gebraucht Automatikgetriebe

Wenn ein Getriebe erst einmal richtig beschädigt ist, fallen ähnlich wie bei einem Motorschaden enorme Kosten an, die gerade bei älteren Gebrauchtwagen schnell den Zeitwert übersteigen können. Daher sollten wenn möglich bei den ersten Anzeichen von Problemen bei einem Audi A3 Getriebe Reparatur oder Überholung (also eine Erneuerung aller Verschleißteile) vorgenommen werden. Alternativ kann ein Audi A3 Gebraucht Automatikgetriebe gewählt werden – bei Getriebe-Zentrum 365 finden Sie zu den häufigsten bei den Modellreihen des Audi A3 zum Einsatz kommenden Getriebetypen die passenden fachmännisch erneuerten Exemplare. Bei uns können sich Kunden auf höchste (über 90-prozentige) Zuverlässigkeit, günstige Preise und schnelle, unproblematische und kostenlose Produktlieferung verlassen.